Von der Industrialisierung zum Braunkohleausstieg: Exkursion zum Tagebau Garzweiler

Themen:
Sprache: Deutsch
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WICHTIG: Leider muss die Exkursion aufgrund des Starkregens der letzten Tage entfallen. Wir bitten um Entschuldigung.

Das Rheinische Revier – die Region zwischen Aachen, Köln, Mönchengladbach und Zülpich – ist seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts eine zentrale Region für die Braunkohleförderung in Deutschland. Obwohl das Gebiet die Wandlungen, aber auch die Kontinuitäten in der Energieversorgung Deutschlands in beeindruckender Weise spiegelt, wird es in der Energie- und Bergbaugeschichte der Bundesrepublik im Vergleich zum Steinkohlebergbau im Ruhrgebiet weniger wahrgenommen.

Bei der Exkursion werden wir die Wandlungsprozesse in der Förderung und in der Wahrnehmung der Braunkohle in den Blick nehmen und uns mit dem Tagebau Garzweiler einen der wichtigsten Tagebaue in der Region anschauen. Wie hat sich die Braunkohleförderung von der Industrialisierung bis hin zum Tieftagebau verändert? Welche Folgen hat der Braunkohletagebau für die Landschaft? Wie kam die politische Entscheidung für den Tagebau Garzweiler zustande? Wie wandelte sich die Bedeutung Garzweilers für die Unternehmen und die Menschen in der Region?

Die Exkursion ist eine Kooperation des LVR-Instituts für Landeskunde und Regionalgeschichte, der Landeszentrale für politische Bildung NRW und der RWE Power AG.

Treffpunkt ist der Vorplatz des LVR-Landesmuseums Bonn (Colmantstr. 14-16, 53115 Bonn).

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Diese Veranstaltung ist nicht barrierefrei.

Verbindliche Anmeldung über  rheinische-geschichte@lvr.de.

Mind. 5 bis max. 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

 

 

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