Eine Wanderausstellung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland
Führung
Die Ausstellung stellt die Frage, wie die evangelische Kirche nach 1945 mit ihrer eigenen Schuld und Mittäterschaft umging. Wann und in welcher Form begann ein kritischer Diskurs über das eigene Handeln in der NS-Zeit? Wie begegnete die Kirche den Juden und dem anhaltenden Antisemitismus? Und was trug sie bei zu einem gesellschaftlichen Neuanfang, zu einer Demokratie, die Menschenrechten und Menschenwürde verpflichtet ist? Dargestellt wird der „lutherische“ Norden: die vier ehemaligen Landeskirchen Schleswig-Holsteins und Hamburgs – Nordelbien – mit all ihren Gemeinsamkeiten und Gegensätzen.
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