Das Hamburger Institut für Sozialforschung

Offenes Haus: Empfang, Podiumsveranstaltungen, Hausführung

Programm

13 – 14 Uhr
Mittagsimbiss

14 – 16 Uhr
Panel I: Grenzen des Kalten Krieges / Compromising the Cold War
Elke Seefried (Historikerin, München), Marc Frey (Historiker, München), Sibylle Marti (Historikerin, Zürich), Malte Rolf (Historiker, Bamberg).
Moderation: Bernd Greiner (Historiker, HIS)
Die Frage nach der Durchlässigkeit von Grenzen, nach blockübergreifenden Kontakten und eigenständigen Kooperationen spielt in der internationalen Forschung zum Kalten Krieg eine immer wichtigere Rolle. Dieses Panel öffnet Perspektiven aus geschichts- und kulturwissenschaftlicher Sicht.

16 – 18 Uhr
Panel II: Gewaltforschung wohin?
Teresa Koloma Beck (Soziologin, Berlin), Stefan Deißler (Soziologe, London), Nadja Maurer (Anthropologin, HIS), Michael Wildt (Historiker, Berlin)
Moderation: Wolfgang Knöbl (Soziologe, HIS)
Die „neuere“ (phänomenologische) Gewaltforschung ist mittlerweile etwa 25 Jahre alt und weist gewisse Ermüdungserscheinungen auf. Vor welchen aktuellen Herausforderungen steht sie und welche fruchtbaren Forschungsstrategien sind nun einzuschlagen? Verspricht die Zusammenarbeit der verschiedenen sozial- und geisteswissenschaftlichen Disziplinen neue Impulse?

14 – 18 Uhr
Offene Türen in Bibliothek und Archiv
Bibliothek und Archiv dokumentieren auf vielfältige Weise das Thema Gewalt in Geschichte und Gesellschaft(en). Die langjährige Gewaltforschung im HIS findet ihren Niederschlag im Angebot der Bibliothek mit den Schwerpunkten Verbrechen der Wehrmacht im 2. WK, Holocaust, Genozide, Folter, Kalter Krieg und Terrorismus. Das Archiv stellt mit seiner Sondersammlung zum Thema Protestbewegungen Quellen für die wissenschaftliche Nutzung u.a. auch zu Fragen innergesellschaftlicher Gewaltanwendung bereit.

kostenfrei
barrierefrei
ohne Anmeldung