BEGIN:VCALENDAR VERSION:2.0 PRODID:-//wordpress//historikertag-2018//DE X-ORIGINAL-URL:https://www.historikertag.de/Muenster2018/en/panels/wie-geht-es-weiter-mit-der-ddr-geschichte-im-geschichtsunterricht/ CALSCALE:GREGORIAN BEGIN:VEVENT UID:historikertag-2018-459 DTSTAMP:20180329T170336Z DTSTART:20180926T090000Z DTEND:20180926T110000Z SUMMARY:[Historikertag 2018] How can the history of the GDR be developed in history education? DESCRIPTION:2019/20 werden wir auf 30 Jahre Abstand zum DDR-Ende kommen, die Dauer einer Generation. Im schulischen Geschichtsunterricht wird die DDR-Zeit immer mehr zur „fernen“ Epoche. Auch zeigt sich ein deutliches Ost-West-Gefälle im Interesse und bei der aufgewendeten Unterrichtszeit. Für die Nachkriegszeit nach 1945 bleibt die DDR-Geschichte im Verbund mit der Geschichte der Bundesre-publik zwar eine feste Größe, doch inzwischen geraten neue Themen in den Blick. Dazu gehören die globale Migration, die europaweite Wiederkehr des Antisemitismus und die populistischen Be-wegungen mit ihren historischen Wurzeln. Das hängt auch mit einer veränderten Schülerschaft zusammen, zu der immer mehr Kinder mit Migrationshintergrund gehören. Was bleibt also von der DDR-Geschichte 30 Jahre danach von langfristigem Interesse für den Geschichtsunterricht? Hat sie eine Chance, aufgrund ihres didaktischen Lernpotenzials zentraler Gegenstand der historisch-politischen Bildung zu bleiben? Möglicherweise tritt das DDR-Thema in den Hintergrund oder erweist sich im Gegenteil als besonders interessant wegen einer besonderen Anfälligkeit für Modernisierungsängste, Fremdenfeindlichkeit und Populismus auf dem Boden der ehemaligen DDR. Der Beitrag How can the history of the GDR be developed in history education? erschien zuerst auf Historikertag 2018. LOCATION:JUR2 (Juridicum) END:VEVENT END:VCALENDAR