Der große Zuspruch, den die digitale Umsetzung des Historikertags erfährt, ist überwältigend: Nur wenige Wochen nach der Veröffentlichung des Programms haben wir bereits die Zahl von 500 Anmeldungen überschritten. Dies ist umso erfreulicher, da mittlerweile klar ist, dass die geltenden pandemiebedingten Vorgaben an der LMU München ein Präsenzpublikum nicht zulassen. Wir sind daher froh, frühzeitig auf eine digitale Umsetzung des Historikertags gesetzt zu haben.

Das Organisationsteam schreitet beim Aufbau der Konferenzplattform mit großen Schritten voran und freut sich, dort ab Ende September alle Teilnehmenden für drei Monate begrüßen zu dürfen. Sofern Sie sich noch nicht angemeldet haben, können Sie das hier nachholen. Alle angemeldeten Teilnehmenden erhalten Ende September den Link zur Konferenzplattform des Historikertags.

Und das erwartet Sie dort: Unsere über 60 Aussteller bieten Ihnen ein vielfältiges Angebot aus Veranstaltungen während der Kongresswoche, virtueller Präsenz auf der Konferenzplattform, Austauschmöglichkeiten in Meetingräumen oder im direkten Kontakt. Ein Highlight der Fachausstellung ist auch die digitale Bibliothek, in der über 260 Titel aus unterschiedlichen historischen Epochen- und Sachdisziplinen präsentiert werden.

Ein facettenreiches Programm aus FestveranstaltungenFachsektionen und Foren bieten aber auch die Veranstalter des Historikertags. Einstimmen können Sie sich bereits jetzt mit Tipps des Ortskomitees, einer digitalen Zimelien-Ausstellung und sich auf das digitale Begleitprogramm freuen.

Ob wissenschaftliche Einrichtungen, Medien, Referierende, Fachaussteller oder Schulen: Über jede Unterstützung, den Historikertag auch in Pandemiezeiten zu bewerben, würden wir uns freuen. Wir stellen Ihnen in unserem Media Toolkit gerne Materialien zur Verfügung, die etwa für Websites, Newsletter oder Social Media genutzt werden können.